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Lernräume

Ein modernes, zeitgemäßes Klassenzimmer ist mehr als nur vier Wände, Boden und Decke. Es ist der gesamte Raum, der Schüler wie Lehrer prägt.

Er erzeugt Emotionen, kann inspirieren und vor allem das Lernen und die Arbeit der Lehrer unterstützen. Die Gestaltung eines Lernraums sagt viel darüber aus, welche Lernkultur an einer Schule herrscht: jahrgangsübergreifendes Lernen, offener Unterricht, Inklusion, differenzierter Unterricht, selbstgesteuertes Lernen.

Innovative Einrichtungslösungen stellen bei der Gestaltung der Lernräume den Menschen in den Vordergrund. Dies führt zu einer Verbesserung des Unterrichtsklimas und der Lernerfolge. Nicht zuletzt deshalb spricht man vom Raum als „dem dritten Pädagogen“. Mit unseren individuellen Raumkonzepten geben wir jeder Schule die Gestaltungsmöglichkeiten, die sie für erfolgreiches Lernen und entspanntes Arbeiten benötigt.

Wir haben schon vor über zehn Jahren begonnen, neue Wege zu gehen. Neben wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema Lernen haben wir auch Impulse aus dem Ausland aufgegriffen und diese in einem pädagogisch-didaktischen Konzept umgesetzt. Wir haben viel geschafft, werden aber nie an ein Ziel kommen, denn die Welt verändert sich ständig, also muss auch Schule bereit sein, sich weiterzuentwickeln. Beim Umbau sind wir schrittweise vorgegangen. Wir haben mit einer Klasse begonnen, individualisiert zu arbeiten und haben diese Aktivitäten Stück für Stück ausgeweitet … schlussendlich dann auch architektonisch. Somit gibt es heute an unserer Schule für die Klassen 5 bis 10 jeweils eine Lernwelt, die sehr gezielt auf die Bedürfnisse der jeweiligen Altersstufe zugeschnitten ist. Dabei sind wir Jahr für Jahr vorangegangen. Man kann nicht alles auf einmal verändern, vielmehr ist es wichtig, Erfahrungen weiterzutragen und die Beteiligten zu begeistern. Unser Motto ist: Wir sollten die Kinder nicht länger schulgerecht, sondern die Schule kindgerecht machen.


Günther Schmalisch, Schulleiter Gymnasium Oettingen

➔ Gemeinsamer Unterricht / Jahrgangsübergreifendes Lernen


Unterricht, der auf Augenhöhe stattfindet

Wenn ein Lehrer, ein neunjähriger Einsfünfzig-Hühne und eine zierliche Erstklässlerin an einem Tisch zusammen arbeiten sollen, ist die Hierarchie in der Lerngruppe sofort für alle erkennbar. Für gleichberechtigtes Lernen brauchen Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen passende Rahmenbedingungen: Mit höhenverstellbaren Stühlen oder unterschiedlich hohen Polsterhockern begegnen sich Schüler aus verschiedenen Jahrgangsstufen auf Augenhöhe. Damit nicht zu viel Unterrichtszeit mit der Anpassung der Möbel verloren geht, werden beim Einrichtungskonzept set.upp jeweils nur die Stühle in der Höhe verstellt. Einstellbare Fußrasten sorgen dafür, dass in Gesprächssituationen niemand „den Boden unter den Füßen verliert“. Und eine einheitliche Tischhöhe von 76 cm sorgt dafür, dass große wie kleine Schüler entspannt lernen können.

 

Raumkonzept für den gemeinsamen Unterricht

  1. kiboo Luftpolsterstuhl mit Fußraste
    Ergonomie, Gesundheit und Strapazierfähigkeit durch den Luftpolstereffekt. Die hohle Sitzschale ersetzt die Stuhlpolsterung. Der Stuhl ist dadurch sehr bequem und trotzdem deutlich strapazierfähiger als ein textiles Polster.
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  2. set.upp – Lernjobwagen
    Diese Wagen sind wahre Multitalente. Als Lernjobwagen helfen Sie beim erfolgreichen Umsetzen selbstständiger Lernformen. In farbig codierten Materialboxen stellt er vom Lehrer vorbereitete Lerninhalte zur freien Verfügung.
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  3. Polsterhocker
    Die Polsterbausteine sind Allroundtalente. Sie können überall eingesetzt werden. Als alternative Sitzgelegenheit im Klassenraum, im Freizeitraum zu Liegelandschaften kombiniert und sogar als Bausteine sind die einsetzbar.
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➔ Offener Unterricht / Bewegte Schule

Unterricht, der in Bewegung bleibt

Unser Leben ist in ständiger Bewegung – warum nicht auch das Lernen? Ein festes, schweres Mobiliar, das Schüler nur starr sitzen und nach vorne schauen lässt, steht da nur im Weg. Durch seine Flexibilität bietet das Raumkonzept set.upp die Möglichkeit, den Unterrichtsraum immer wieder unterschiedlichen Lernsituationen anzupassen: Die Stühle und Tische lassen sich genauso leicht für einen klassischen Frontal- und Einzelunterricht anordnen wie für Partner- oder Gruppenarbeiten. Und nebenbei lässt sich so im Gegensatz zu starren Raumkonzepten jede Fläche des Raums für Präsentationen nutzen. Schließlich soll eine bewegliche und variable Einrichtung Lehrer und Schüler in der praktischen Realisierung offener Lernformen unterstützen.

Raumkonzepte für den bewegten Unterricht

  1. set.upp Lehrertisch
    Sitzen, Stehen und anlehnen – dieser Lehrertisch kommt allen Arbeitshaltungen beim Lehren entgegen. Seine stufenlose Höhenverstellung ermöglicht abwechslungsreiche Positionen beim Arbeiten und schafft so perfekte ergonomische Bedingungen.
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  2. kiboo Luftpolsterstuhl
    Ergonomie, Gesundheit und Strapazierfähigkeit durch den Luftpolstereffekt. Die hohle Sitzschale ersetzt die Stuhlpolsterung. Der Stuhl ist dadurch sehr bequem und trotzdem deutlich strapazierfähiger als ein textiles Polster..
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  3. set.upp Tresenschrank
    Beim Realisieren neuer Lernformen werden Räume in unterschiedlicher Weise genutzt. Das mobile Schranksystem passt sich den situativen Unterrichtsbedingungen an. Ob als Raumteiler, in Kombination mit einem höhenverstellbaren Lehrertisch – das Schranksystem ist vielseitig verwendbar.
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Ich möchte meine Schüler Sprache entdecken lassen. Sie sollen verstehen, wie Sprache funktioniert und sie sollen sie sicher anwenden können. Jeder Schüler lernt in seinem eigenen Tempo, mit seinen eigenen Fähigkeiten. Ich versuche, das Beste aus jedem Einzelnen herauszuholen und ihn bei seinem individuellen Lernprozess zu unterstützen. Dabei ist mir auch wichtig, die Schüler anzuleiten, wie man seine Aufgaben selbstständig organisiert und selbstorganisiert lernt. Die offene Raumgestaltung ermöglicht es mir, den Unterricht zu flexibilisieren und so Zeitfenster und Gelegenheiten zu schaffen, damit ich mich individuell um die Schülerinnen und Schüler kümmern kann.


Jasmin Böckler, Lehrerin für Englisch und Latein Gymnasium Oettingen

➔ Differenzierter Unterricht

Gemeinsam individuell fördern: das Lernforum

Zusammen in der Klasse lernen und gleichzeitig auch individuell fördern – mit dem Raumkonzept Lernforum ist das kein Widerspruch. Mittelpunkt des Raumes sind ein Gruppenarbeitsplatz für mehrere Schüler und das Lernforum. Hier erleben die Schüler Gemeinsamkeit bei Gruppenarbeiten. Der Lehrerarbeitsplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe. Die Gruppenprozesse können so ständig durch den Lehrer begleitet werden. Rund um das Gruppengeschehen verteilt finden sich Individualarbeitsplätze. Dort hat jeder Schüler seinen eigenen Arbeitsplatz mit Regalfach. Für Einzelarbeiten können sich die Schüler und Lehrer an diese Individualarbeitsplätze zurückziehen. In den Hochschränken und Regalen um das Lernforum herum sind alle Unterrichtsmaterialien für die Schüler gut erreichbar

Raumkonzept für das Lernforum

  1. solit:sit Stuhl
    Ergonomisch geformte Sitzschale aus hochfestem, formstabilem Kunststoff. Die Oberfläche ist leicht strukturiert mit einem stark taillierter Rückenbereich und integrierter Lendenwirbelabstützung.
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  2. Mehrzwecktisch modo
    Diese Wagen sind wahre Multitalente. Als Lernjobwagen helfen Sie beim erfolgreichen Umsetzen selbstständiger Lernformen. In farbig codierten Materialboxen stellt er vom Lehrer vorbereitete Lerninhalte zur freien Verfügung.
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  3. Eigentumsregal
    Eigentums-Schulranzenregal, ohne Boxen.Regal in Elementbauweise, Korpus gedübelt und verleimt. Alle Flächen aus Dreischicht- Qualitäts- Spanplatte E1 nach DIN EN 14322, beidseitig melaminharzbeschichtet.
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Ich kombiniere die Stoffeinführung in der Klasse mit selbstgesteuerten Übungsphasen: Hier sucht sich jeder Schüler einen Platz in der Lernlandschaft und ich komme regelmäßig bei allen vorbei. So kann ich differenziert unterrichten und individuell auf den Einzelnen eingehen. Dadurch ist jeder Schüler mit seiner Persönlichkeit präsenter und man lernt sich besser kennen. Es kann ein vertrauensvoller, engerer Kontakt entstehen und man hat als Lehrer mehr Einfluss auf die Entwicklung der einzelnen Persönlichkeit, als wenn die Schüler nur in einer großen Gruppe auftreten. Dieser permanente Einsatz fordert vom Lehrer viel Präsenz und Authentizität, denn auch die Schüler geben viel Feedback zurück.


Martin Graf, Lehrer für Mathematik und Physik Gymnasium Oettingen

 


Unterricht, der in Nullkommanix umgestellt ist: ein Raum

Eine Klasse besteht aus einer einheitlichen Jahrgangsgruppe – und zugleich auch aus vielen unterschiedlichen Lernern und Lernerinnen mit eigenem Tempo und eigenen Bedürfnissen. Um dieser inneren Differenzierung gerecht zu werden, bedarf es einer neuen Raumgestaltung für eine wirkungsvolle Arbeitsteilung. Mit dem innovativen Raumkonzept set.upp stehen Pädagogen verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung variantenreicher und motivierender Unterrichtseinheiten zur Verfügung: Klassische Stühle und Arbeitstische werden dabei mit Polsterecken und Stehtischen für effektive Gruppenarbeiten gemischt. Außerdem braucht ein erfolgreicher differenzierter Unterricht eine gute Organisation. So können mobile Trennwände vorübergehend einzelne Lerninseln abteilen, sodass die einzelnen Gruppen ohne Ablenkung auch mit verschiedenen Medien arbeiten können.

Raumkonzepte für einen Raum

  1. Polsterelemente
    Diese robusten Polsterelemente bereichern den Schulalltag für Schüler und für Lehrer. Die 7 innovativen Formen in 2 Höhen lassen sich flexibel zu Sitz- und Liegelandschaften verbinden: So entstehen Wand- und Eck-Formationen sowie Kombinationen mit Trennwänden und Schränken.
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  2. Tisch quattrino
    Variable Unterrichtsformen brauchen anpassungsfähige Möbel wie den Schülertisch quattrino. Dieser ermöglicht neben dem Einzelarbeitsplatz und der klassischen Frontalsituation die Bildung vielfältiger Stellvarianten. Dieser schafft ideale Voraussetzungen zum Kommunizieren und gemeinsamen Arbeiten.
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  3. set.upp Sitznische chill
    Die Polsterbausteine sind Allroundtalente. Sie können überall eingesetzt werden. Als alternative Sitzgelegenheit im Klassenraum, im Freizeitraum zu Liegelandschaften kombiniert und sogar als Bausteine sind die einsetzbar.
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Unterricht, der das Klassenzimmer sprengt: zwei Räume

Eine Klasse besteht aus einer einheitlichen Jahrgangsgruppe – und zugleich auch aus vielen unterschiedlichen Lernern und Lernerinnen mit eigenem Tempo und eigenen Bedürfnissen. Um dieser inneren Differenzierung gerecht zu werden, bedarf es einer neuen Raumgestaltung für eine wirkungsvolle Arbeitsteilung. Mit dem innovativen Raumkonzept set.upp stehen Pädagogen verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung variantenreicher und motivierender Unterrichtseinheiten zur Verfügung: Klassische Stühle und Arbeitstische werden dabei mit Polsterecken und Stehtischen für effektive Gruppenarbeiten gemischt. Außerdem braucht ein erfolgreicher differenzierter Unterricht eine gute Organisation. So können mobile Trennwände vorübergehend einzelne Lerninseln abteilen, sodass die einzelnen Gruppen ohne Ablenkung auch mit verschiedenen Medien arbeiten können.

Raumkonzepte für zwei Räume

  1. set.upp Lehrertisch
    Sitzen, Stehen und anlehnen – dieser Lehrertisch kommt allen Arbeitshaltungen beim Lehren entgegen. Seine stufenlose Höhenverstellung ermöglicht abwechslungsreiche Positionen beim Arbeiten und schafft so perfekte ergonomische Bedingungen.
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  2. Tisch quattrino
    Variable Unterrichtsformen brauchen anpassungsfähige Möbel wie den Schülertisch quattrino. Dieser ermöglicht neben dem Einzelarbeitsplatz und der klassischen Frontalsituation die Bildung vielfältiger Stellvarianten. Dieser schafft ideale Voraussetzungen zum Kommunizieren und gemeinsamen Arbeiten.
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  3. set.upp Wandtisch
    Klein aber oho – diese interessanten Wandelemente fallen sofort ins Auge und beleben den Flur optisch. Entsprechend der modernen Lernkonzepte werden sie sowohl Lern- als auch Freizeitansprüchen gerecht: Während des Unterrichts können die Schüler an den Sitz- und Arbeitsflächen einzeln oder in Lerngruppen arbeiten.
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➔ Selbstgesteuertes Lernen

Unterricht, der auf vielen Ebenen stattfindet: Lernetagen

Schule als Lern- und Lebensraum zu verstehen, der Schüler nicht als unterrichtete Objekte, sondern selbstbestimmte und selbstorganisierende Subjekte versteht, das ist das Ziel von selbstgesteuertem Lernen. In Anlehnung an ein bekanntes Zitat heißt das Motto: „Wir wollen mehr Pädagogik wagen.“ Dafür braucht es eine Einrichtung, die diesem Unterrichtskonzept folgt und das starre Muster üblicher Klassenzimmerkategorien aufbricht. Die gesamte Gebäudekomplex Schule wird zum ganzheitlichen Lernraum mit Lernetagen für gemeinsames offenes Lernen: An Tischen auf dem Marktplatz arbeiten Schülerinnen am Wochenplan, in Schülerbüros arbeiten Schüler an Aufgaben, während in Input-Räumen Wissen vermittelt wird. Selbst der Flur wird im Raumkonzept set.upp zum Raum fürs Lernen.

Unterricht, der Raum fürs „Ich“ lässt: Schülerbüros

Eine Schule, die sich mehr und mehr zur Ganztageseinrichtung entwickelt, und mit offenen Lernräumen ohne feste Sitzplätze arbeitet – wo bleibt da Raum für die Privatsphäre des einzelnen Schülers? Den gibt es im Raumkonzept set.upp natürlich auch und die gute Nachricht ist: Er wird flexibler und für den Schüler einfacher zu nutzen. Mit einem persönlich zugewiesenen Caddy – am besten mit Namenschild versehen – haben die Schüler sozusagen ihre eigenen Sitzplatz und ihren Spind mit allem, was sie für den Unterricht brauchen, immer dabei, egal an welchem Ort sie gerade lernen. Ähnlich arbeiten heute schon ihre Eltern in modernen Großraumbüros und verbinden so Offenheit, Flexibilität und Platz für Individualität.

Unterricht, in dem man andere und sich selbst finden kann: Marktplatz

Sagt man „Hier geht es zu wie auf einem Marktplatz“, bemängelt man Unruhe und Hektik. Dabei übersieht man, dass der Marktplatz seit jeher der zentrale Ort für Kommunikation, Diskussion, Austausch und Begegnung war, sozusagen das schlagende Herz einer jeden Stadt. Hier pulsiert das Leben – und genauso versteht das Raumkonzept set.upp den Schul-Marktplatz: als Veranstaltungsort, als flexibel gestaltbaren Lernraum für Einzel- und Gruppenunterricht, als Begegnungsstätte zwischen Eltern und Lehrern oder Lehrern untereinander und natürlich auch für die Freizeitgestaltung der Schüler. Durch den Einsatz von Polsterlementen, Sofas, flexiblen Schranksystemen, Wandstehtischen und Raumteilern wird der Schul-Marktplatz den unterschiedlichen Einsatzzwecken gerecht. .

Unterricht zwischen Tür und Angel: Lernraum Flur

Ein Flur ist der Weg zwischen Raum A und Raum B, ähnlich einer Straße. Doch im Gegensatz zum Asphaltband lassen sich die Flure in Schulen auch als Verlängerung der Klassenzimmer nutzen. Die ansonsten ungenutzte Freifläche wird durch speziell dafür designte Stühle und Tische, Bänke oder ganze Sitzgruppen zum attraktiven Lehr- und Lernraum für Partneraufgaben oder Einzelgespräche. Wichtig dabei ist selbstverständlich der Brandschutz. Die Flur-Arbeitsplätze des Raumkonzepts set.upp garantieren, dass die Flure nach wie vor als Fluchtweg offen sind. Die Möbel sind fest im Boden bzw. an den Wänden verankert und können daher nicht verrutscht werden. Sie sind aus schwer entflammbarem Polstern oder auch aus Stahl. So lässt sich sogar der Weg zwischen den Räumen produktiv nutzen.

 

Ich gehöre zur ersten Generation der Schüler, die von der 5. bis zur 10. Klasse Unterricht in den Lernlandschaften hatte. Hier habe ich viel mitgenommen: Wir lernen zu lernen, selbstständig zu arbeiten und uns zu organisieren. In meinen Augen spielt jedoch der Bezug zum Lehrer für den Lernerfolg eine zentrale Rolle: Tolle Ausstattung und Technik, verschiedene Sitzmöglichkeiten und Raumkonzepte sind wichtig, aber noch wichtiger ist, wie der Lehrer mit dem Schüler zusammenarbeitet, ihn begeistert und fördert. Die Faszination, Wissen weiterzugeben und Wissen zu lernen, ist unersetzlich.


Saskia Kleemann, Schülerin in der 12. Klasse Gymnasium Oettingen.