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Digitales Lernen

Digitale Bildung und die Digitalisierung in Schulen beschäftigt Bildungspolitiker, Unternehmen aber auch Schulleiter, Lehrer und Schüler intensiv. Die Schule des 21. Jahrhunderts sieht anders aus als noch vor einigen Jahren. Privat sind Schüler und Lehrer bereits vernetzt und immer online. Nun geht es darum, die Digitalisierung, digitale Technik und mobile Endgeräte sinnvoll in den Unterricht zu integrieren. Didaktische Konzepte wie „Flipped Classroom“ oder „Selbstgesteuertes Lernen“ werden durch digitale Medien im Unterricht unterstützt. Lernen wird dadurch individueller, flexibilisiert den Unterricht und bereitet auf Projektarbeit vor. Hatte früher jeder Schüler seinen fest zugewiesenen Sitzplatz in einem Klassenzimmer, so verlangen offene Unterrichtskonzepte jetzt und in Zukunft eine flexible Gestaltung der Lernumgebung in Schulen.

Die Ausstattung von Räumen mit flexiblen Möbeln und mobilen Endgeräten ist das eine, darin sinnvoll zu unterrichten das andere. Digitale Bildung bedeutet vor allem auch, dass sich Lehrer in diesem Bereich fortbilden und so entdecken, wie sie mobile Endgeräte kreativ und produktiv für ihren Unterricht einsetzen können. Etwas Mut und viele Gelegenheiten, das einfach mal selbst auszuprobieren, gehören auch dazu. Wer in der Einbindung von mobilen Endgeräten für sich und seinen Unterricht einen Mehrwert sieht, kann gemeinsam mit den Kollegen vorwärtsgehen und eine neue Idee von Schule verwirklichen. Dann entfaltet die Kombination von durchdacht eingerichteten Räumen und den modernen Unterrichtsszenarien der Lehrer ihre volle Wirkung, sodass Schüler selbstständiger und individueller lernen können.


Christian Heinz, stellvertretender Schulleiter, Albrecht-Ernst-Gymnasium Oettingen

Digitale Bildung in der Schule umzusetzen und die Entwicklung digitaler Technologien für Schulen greifbar zu machen, stellt alle Beteiligten vor vielfältige Fragestellungen. Wir bieten Lösungen aus einer Hand und erarbeiten mit unseren Kunden ein ganzheitliches Konzept: project ist Ansprechpartner für Räume, die digitales und individuelles Lernen unterstützen. Unser Partner ist die Gesellschaft für digitale Bildung. Das in Hamburg ansässige Unternehmen gehört seit 2016 ebenfalls zur HABA-Firmenfamilie und arbeitet nach dem Motto: Keine IT-Ausstattung ohne Konzept. Ziel ist es, Lehrer mit individuellen Angeboten weiterzubilden und Schüler für ihre schulische und berufliche Zukunft auszubilden. So erhalten Sie maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Anforderungen.

Die Leistungen der Gesellschaft für digitale Bildung (GfdB)

Die Mitarbeiter der Gesellschaft für digitale Bildung starten mit einer Bestandsaufnahme und erstellen mit den Beteiligten einen Medienkompetenzplan. Dieses Konzept gibt vor, welche Geräte und welche Software für die jeweiligen Bedürfnisse sinnvoll sind. Neben der Beratung zu den Themen Finanzierung und Versicherung bietet die Gesellschaft für digitale Bildung Fortbildungen für Lehrer an, um sie im technischen Umgang und in der Anwendung der digitalen Geräte im Unterricht zu schulen. Nach einer genauen Analyse statten die Techniker die Schule entsprechend der Erfordernisse mit WLAN oder alternativen Lösungen aus, sodass digitale Projekte datenschutzkonform und sicher realisieren können. Auch Service und Support gehören zum Leistungspaket der Gesellschaft für digitale Bildung. Hier geht es zur GfdB ➔

Tablets erweisen sich im schulischen Alltag als flexibel einsetzbare Lösung zur Wissensvermittlung. Sie ermöglichen, Inhalte und Übungen jederzeit auch in digitalisierter Form in den Unterricht einzubinden. So können wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten für die zukünftige Berufswelt trainiert werden. Wir unterstützen Schulen bei der Einführung von digitalen Lernkonzepten. Unser Fokus liegt auf einem gemeinsam erstellten Medienkompetenzplan, der vorgibt, welche Geräte und Software für die jeweiligen Bedürfnisse sinnvoll sind. Dabei geht es nicht darum, was technisch machbar, sondern was pädagogisch sinnvoll ist. Unser Ziel ist, dass Schüler digitale Medien nutzen, um damit Neues zu produzieren.


Mathias Harms, Geschäftsführer Gesellschaft für digitale Bildung, Hamburg