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Teams macht Schule

Die Schließung der Schulen macht es Lehrerinnen und Lehrern schwer, direkt mit ihren Schülerinnen und Schülern zu kommunizieren oder Unterrichtsinhalte zu vermitteln. Eine kostenlose Lösung hat die Initiative „Teams macht Schule“ ins Leben gerufen: Über die digitale Kollaborationsplattform Microsoft Teams können Schulen und Bildungseinrichtungen virtuell unterrichten und innerhalb der Klasse oder in Gruppen kommunizieren oder zusammenarbeiten.

 

Wer steckt hinter der Initiative?

Die Initiative „Teams macht Schule“ ist eine Gruppe von Microsoft-Partnern und IT-Unternehmen mit Microsoft-Bezug. Die Unternehmen nutzen Teams selbst für Gruppenchats, Online-Meetings und Teamarbeit. Nun sollen die kostenlosen Lizenzen von Microsoft Schulen und ihren Schülerinnen und Schülern helfen, digitalen Unterricht umzusetzen. Alle teilnehmenden Partner haben sich dazu bereit erklärt, die Leistungen uneigennützig und kostenlos anzubieten.

 

Warum unterstützt project die Initiative?

Wir unterstützen die Initiative „Teams macht Schule“, weil das Programm digitalen Unterricht und den Austausch von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften ermöglicht. Gerade in diesen herausfordernden Wochen ist direkte Kommunikation wichtiger denn je. Via Teams können Lehrerinnen und Lehrer Inhalte erklären und gemeinsam Aufgaben bearbeiten. Und sie können die Kinder emotional begleiten, Ängste nehmen und Unterstützung anbieten.

Wir unterstützen Sie bei der Einführung von Teams in Ihrer Schule, aber auch in Ihrem Kindergarten oder Ihrer Kita. Unsere Kollegen von der Gesellschaft für digitale Bildung übernehmen den technischen Support bei der Inbetriebnahme des Tools. Wir von project unterstützen Sie bei der pädagogischen Arbeit mit digitalen Medien.


Erfolgsstorys

„Eine Evaluation nach zwei Wochen „Corona-Lernzeit“ hatte ergeben, dass sich die Schülerinnen und Schüler des Casimirianums eine direkte Abstimmung mit den Lehrkräften wünschten. Dank der Anregung von Anders Fuchs fanden wir mit der Initiative „Teams macht Schule“ eine schnelle Lösung. Er vermittelte uns auch den Kontakt zur Studienreferendarin Marina Kreiner. Zu dritt analysierten wir dann die aktuelle Systemlandschaft und erarbeiteten die Umsetzung. Fehlende Komponenten wie zum Beispiel die Kalenderfunktion, eine wichtige Grundlage für Onlinebesprechungen in Teams, wurden schnell und unkompliziert durch die IT-Abteilung der Stadt in Coburg zur Verfügung gestellt. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Herrn Stegner. Nach der Einrichtung konnte ich Anfang April mit zwei Pilotklassen starten. Mittlerweile besteht unter den Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern eine große Akzeptanz für dieses effektive Werkzeug.“


Peter Carl, Lehrer für Latein, Griechisch und Deutsch, Gymnasium Casimirianum Coburg
Das Casimirianum wurde 1605 gegründet und ist damit eines der ältesten Gymnasien in Bayern. Als Medienreferenzschule und Teilnehmer am Schulversuch „Digitale Schule 2020“ verbindet es Tradition und Moderne.

„Wir sehen uns aktuell als eine Art Feuerwehr: Wenn Schulen, Kindergärten, Kitas Lösungen brauchen, um mit Hilfe von digitalen Medien weiterzuarbeiten und die Kinder gut unterrichten sowie unterstützen zu können, dann helfen wir gern. Mit der Gesellschaft für digitale Bildung haben wir erfahrene Kollegen für technischen Support an Bord. Bei Wehrfritz und project beschäftigen wir uns seit Jahren mit digitaler Bildung in allen Bereichen und kennen uns mit den Bedürfnissen von Kindern und Pädagogen aus. Aus dieser Kombination von technischem und pädagogischem Wissen können wir alle Einrichtungen vielfältig unterstützen. Auch wenn es darum geht, in einer neuen Normalität mit dem Corona-Virus die Vorteile und Möglichkeiten von digitaler Bildung voll auszuschöpfen. “


Anders Fuchs, Manager Digitale Bildung, HABA Education Alliance Bad Rodach

Wir sind dabei!

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Die Leistungen der Gesellschaft für digitale Bildung (GfdB)

Die Mitarbeiter der Gesellschaft für digitale Bildung starten mit einer Bestandsaufnahme und erstellen mit den Beteiligten einen Medienkompetenzplan. Dieses Konzept gibt vor, welche Geräte und welche Software für die jeweiligen Bedürfnisse sinnvoll sind. Neben der Beratung zu den Themen Finanzierung und Versicherung bietet die Gesellschaft für digitale Bildung Fortbildungen für Lehrer an, um sie im technischen Umgang und in der Anwendung der digitalen Geräte im Unterricht zu schulen. Nach einer genauen Analyse statten die Techniker die Schule entsprechend der Erfordernisse mit WLAN oder alternativen Lösungen aus, sodass digitale Projekte datenschutzkonform und sicher realisieren können. Auch Service und Support gehören zum Leistungspaket der Gesellschaft für digitale Bildung. Hier geht es zur GfdB ➔