Startseite  >  Raumkonzepte  >  Freizeiträume

Freizeiträume

Schüler verbringen heute mehr Zeit in der Schule, daher sind ansprechend eingerichtete Freizeiträume wichtig. Das gilt für alle Schulformen, nicht nur wenn es sich um eine Ganztagsschule handelt. Deshalb sollten bei der Schulplanung, egal ob es um einen Neubau oder um eine Sanierung geht, geeignete Pausen- und Freizeiträume eingeplant werden. Rückzugsräume sind genauso wichtig, wie die Möglichkeit, sich mal nach Herzenslust auszutoben. Teenager verbringen ihre Pausen anders als jüngere Kinder. Ein schülerorientiertes Raumkonzept geht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Schüler ein und schafft Räume zum Reden, Entspannen, Spielen, Toben und Relaxen. Denn sinnvoll genutzte Pausen motivieren die Schüler und führen zu einem besseren Klassen- und Schulklima.

➔ Primarstufe: Kids

Pausen, die einen Aha-Effekt haben

Kinder brauchen Platz und Raum für Bewegung. Und: Auch jüngere Kinder brauchen in ihren Pausen einen Raum zum Entspannen. Wer im Unterricht ständig gefordert ist, sucht in seiner Freizeit zwischendurch einen Ort, an dem er sich zurückziehen kann, um das Erlebte zu verarbeiten. Im Raumkonzept set.upp gibt es daher einen Pausenraum, der das schafft. Er ist Anregung und Entschleunigung in einem. Je nach Lust und Laune können die Schüler durchschnaufen oder durchstarten, lachen statt lernen, relaxen statt rechnen. Das passt zum Konzept der Ganztagsschule: Der freien Zeit wird nicht nur im Stundenplan Raum gewährt, sondern es wird ihr auch ein realer Platz eingerichtet. Mit Sitznische, Polsterecke und Spielpodest … und natürlich gibt es hier auch ein Action-Areal.

Freizeitraum Kids

  1. Polsterelemente
    Polsterbausteine sind Allroundtalente und können überall eingesetzt werden. Die alternative Sitzgelegenheit für Klassenraum, Freizeitraum oder Liegelandschaften.
    weitere Infos
  2. Sitznischen
    Sitznischen eignen speziell im Ganztagsschulbetrieb. Ob sls Sitzbank, freistehend als Raumteiler oder in einer Schrankwand eingepasst
    weitere Infos
  3. Mobiles Schranksystem
    Beim Realisieren neuer Lernformen werden Räume in unterschiedlicher Weise genutzt. Das mobile Schranksystem passt sich den situativen Unterrichtsbedingungen an.
    weitere Infos

➔ Sekundarstufe: Teens

Pausen, die Raum für Freiheiten lassen

Je älter Schüler werden, desto stärker verändert sich ihr Pausenverhalten. Gerade bei Teenagern wird es langsam „erwachsener“. Aber das bedeutet für jeden Teenager etwas anderes: Während die einen vielleicht nur entspannt rumhängen wollen, nutzen andere die Zeit für angeregte Konversation, blättern in Zeitungen oder Magazinen oder toben sich mit Freunden aus. Beim Raumkonzept set.upp bekommt der Freizeitraum in der Sekundarstufe deshalb einen Club-Charakter und präsentiert sich als Ort der Möglichkeiten und Begegnungen. Variantenreiches Mobiliar erlaubt es den Teenagern, sich zurückzuziehen, aber auch sich mit ihren Freunden auszutauschen. Ein jugendlich-frisches Farbkonzept schafft einen attraktiven, einladenden Gesamteindruck. Und der vermittelt den jungen Menschen vor allem eines: Das ist dein Raum, hier gehörst du hin!

Freizeitraum Teens

  1. Polsterelemente
    Polsterbausteine sind Allroundtalente und können überall eingesetzt werden. Die alternative Sitzgelegenheit für Klassenraum, Freizeitraum oder Liegelandschaften.
    weitere Infos
  2. Sofas
    Sofas sorgen für ein ausgewogenes Raumklima zwischen Inspiration und Entspannung. Klassisch als Treffpunkte für gemeinsame Gespräche oder mit hoher Lehne als Raumteiler und Schallschutz.
    weitere Infos
  3. Trennwände
    Mit den stoffbespannten Trennwänden kann man Bereiche abgrenzen und Räume zweckmäßig unterteilen. Ihre clevere Konstruktion ermöglicht ihnen freies Stehen, ohne miteinander verbunden zu sein.
    weitere Infos

➔ Bewegungsraum

 

Pausen, die stark machen

Bewegung ist nicht nur für Schüler ein Grundbedürfnis. Vor allem Grundschul-kinder sind noch keine „Sitzkinder“. Sie brauchen auf den Tag verteilt mindestens drei Stunden Bewegung für ihre körperliche, geistige und soziale Entwicklung. Der Sportunterricht in der Schule oder Sport in Vereinen decken dieses Bewegungsbedürfnis nicht ab. Schüler verbringen täglich ca. 9 Stunden im Sitzen: in der Schule oder Zuhause vor dem Bildschirm. Aktuelle Studien belegen, dass Kinder, die motorische Defizite aufweisen, auch schlechtere Schulnoten haben. Damit sich die körperlichen, geistigen und sozialen Potentiale von Kindern entwickeln, ist es erforderlich, im Raumkonzept einer Schule genügend Möglichkeiten für Bewegungsimpulse zu schaffen: zum Beispiel durch Kletterwände, Sprossenwände, Rollbretter oder das Bewegungscenter Timber. Hier schulen Kinder spielerisch ihr Gleichgewicht, ihre Motorik und finden vor allem auch Selbstvertrauen beim Klettern. Kurz gesagt: Ein gut ausgestatteter Bewegungsraum macht Kinder seelisch und körperlich stark.

 

Bewegung hat einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und den Lernerfolg von Kindern. Deshalb empfehlen wir, Bewegung in den Unterricht zu integrieren und auch Klassenräume, Flure und den Pausenhof zu nutzen. Die Angebote sollten flexibel einsetzbar sein und ohne große Vorbereitungszeit Bewegungsimpulse für unterschiedliche Altersgruppen bereitstellen. Dabei ist Abwechslung ganz wichtig: Hangeln, balancieren, klettern, schwingen und schaukeln, freies Spielen, Parcours oder Fitnessstationen für ältere Schüler. Platzsparende Raumbausysteme sind eine Möglichkeit, mit der verschiedene Geräte montiert und Räume gleichzeitig multifunktional genutzt werden können. So ist regelmäßige Bewegung leicht in den Schulalltag zu integrieren.

René Schleitzer, Teamleiter project- und Wehrfritz-Produktmanagement, Handelswaren und Bewegung, Bad Rodach